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Seriennummern & Chargen im Barcode verwalten

Für Rückverfolgbarkeit brauchst du oft mehr als nur die Artikelnummer: Chargen und Seriennummern. Dieser Ratgeber zeigt, wie du sie sauber in Barcodes abbildest und in Serie erzeugst.

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Charge vs. Seriennummer

Eine Charge (Los) fasst eine Produktionsmenge zusammen, eine Seriennummer identifiziert ein einzelnes Stück. Beide sind zentral für Rückrufe und Garantieabwicklung.

Abbildung mit GS1-128

Mit GS1-128 kombinierst du Datenfelder über Anwendungsidentifikatoren: (01) GTIN, (10) Charge, (21) Seriennummer, (17) MHD. Mehr dazu im Ratgeber GS1-128 & AIs.

Fortlaufende Nummern erzeugen

Für einfache interne Kennzeichnung eignen sich fortlaufende Seriennummern in Code 128. Erzeuge einen Bereich (z. B. 1000–1999) bequem per Stapelverarbeitung.

Stapelerzeugung aus CSV

Lade eine Liste oder CSV mit deinen Chargen-/Seriennummern und erzeuge alle Codes in einem Durchgang – ideal für Wareneingang, Produktion und Inventur.

Eindeutigkeit sicherstellen

Vermeide doppelte Seriennummern: Nutze einen definierten Nummernkreis pro Produkt und dokumentiere vergebene Bereiche, damit nichts kollidiert.

Passende Generatoren

GS1 Barcode GeneratorMehrere Barcodes erstellenCode 128 Generator

Häufige Fragen

Welcher Code eignet sich für Seriennummern?

Intern oft Code 128; für standardisierte Lieferketten GS1-128 mit AI (21) für die Seriennummer.

Wie erzeuge ich viele fortlaufende Nummern?

Über die Stapelverarbeitung: einen Zahlenbereich oder eine CSV-Liste angeben und alle Codes auf einmal generieren.

Wie kombiniere ich GTIN, Charge und Seriennummer?

Mit GS1-128 und den Anwendungsidentifikatoren (01), (10) und (21) in einem einzigen Barcode.